Regie-Tipp aus der Praxis: Lassen Sie den Sprecher nach jeder Ziffernwahl, zum Beispiel „für den Vertrieb, drücken Sie 1“, einen Bruchteil einer Sekunde länger schweigen als normal. Dies gibt dem Anrufer Zeit, die Informationen zu verarbeiten und den Finger zur richtigen Taste zu bewegen. Es fühlt sich weniger gehetzt an und verhindert, dass Personen in Ihrer Zentrale falsch weitergeleitet werden.
Mythos: Professionelle Stimmen sind für eine Telefonzentrale unbezahlbar
Was stimmt jedoch: Unternehmen denken oft, dass das Mieten einer professionellen Stimme nur für große Radiokampagnen gedacht ist. Das stimmt nicht. Für Telefonmenüs verwenden wir maßgeschneiderte Tarife, die perfekt zum Umfang Ihres Projekts passen. Es ist eine Investition, die sich schnell rentiert, da Anrufer schneller bei der richtigen Person landen.
Zudem bieten wir auf unserer Plattform eine breite Auswahl von 92 professionellen Stimmen an, darunter Stimmen aus verschiedenen Ländern. Denken Sie an:
- Larissa, eine flämische Stimme mit einer warmen Radiostimme, die auch Französisch, Englisch, Deutsch und Spanisch spricht.
- Birgit, eine erfahrene flämische Stimme, die jahrelang als Off-Screen-Sprecherin für das belgische Fernsehen tätig war.
- Sebastian, eine junge, freundliche deutsche Stimme für Ihre deutschsprachigen Kunden.
Mythos: Eine IVR-Stimme muss nur geschäftlich und distanziert klingen
Was stimmt jedoch: Geschäftlich muss nicht gleichbedeutend mit eiskalt sein. Eine Stimme, die wie ein vorprogrammierter Kühlschrank klingt, vergrault Kunden. Sie möchten, dass Ihr Anrufer sich willkommen fühlt, selbst wenn es eine Warteschlange gibt. Ein warmer, menschlicher Ton wirkt Wunder für die Kundenzufriedenheit.
Eine Metapher zur Veranschaulichung: Eine schlechte Stimme in Ihrem Telefonmenü ist wie ein schlecht eingestelltes GPS, das Sie mit einer monotonen, kalten Stimme in den Graben schickt. Sie folgen zwar den Anweisungen, doch Sie sind inzwischen ziemlich irritiert. Eine gute Stimme ist der freundliche Beifahrer, der Ihnen ruhig den Weg weist und die Fahrt angenehm macht.
Mythos: Synthetische Computerstimmen sind heutzutage genauso gutWas aber stimmt: Obwohl Computerstimmen besser klingen als früher, fehlt ihnen immer noch die subtile Nuance einer echten menschlichen Stimme. Ein Computer atmet nicht, empfindet keine Empathie und kann die Tonhöhe nicht an den Kontext der Nachricht anpassen. Wenn ein Kunde wegen eines dringenden Problems anruft, möchte er keinen seelenlosen Roboter hören, der ihm sagt, dass alle Mitarbeiter besetzt sind. Echte Sprecher vermitteln Nuancen und Empathie, die ein Computer einfach nicht nachahmen kann.